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"Diesel-Abgasskandal"

Daimler, Audi, VW, Porsche, SEAT, ŠKODA,  - Wenn Sie Käuferin oder Käufer eines vom Abgasskandal betroffenen Diesel-Fahrzeugs aus dem, könnten Ihnen unter Umständen hohe Schadensersatzansprüche zustehen. Da Ende 2020 zahlreiche Ansprüche verjähren können, sollte vor Ablauf des Jahres die Erfolgsaussicht eines Vorgehens gegen die Fahrzeugherstellerin geprüft werden.

Autoherstellern droht im Dieselskandal vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) eine Schlappe mit unabsehbaren Folgen. Die zuständige EuGH-Gutachterin kommt zu dem Schluss, der Einsatz von "Abschalteinrichtungen" sei nach EU-Recht verboten. Das Urteil ist richtungsweisend für laufende Prozesse gegen die Autohersteller und eröffnet womöglich neue Klagemöglichkeiten. 

Auch Fahrzeugkäufer, die bislang noch nichts unternommen haben, können noch Ansprüche haben. Insoweit wird die Volkswagen AG voraussichtlich die sogenannte Einrede der Verjährung erheben. Allerdings sind bereits im Jahr 2019 mehrere Urteile ergangen, die eine Verjährung von Ansprüchen für Klagen aus dem Jahr 2019 ablehnten. Dies kann auch auf Klagen aus dem Jahr 2020 übertragbar sein. Es muss letztlich jeder Fall gesondert anwaltlich geprüft werden.

Der Rechtsanwalt für Diesel-Klagen in unserem Hause ist Rechtsanwalt Jan Oskar Höffmann. Er hat bereits zahlreiche Klagen gegen die Fahrzeughersteller erfolgreich geführt. Auch Mercedes-Fahrzeuge sind zunehmend von einem Rückruf durch Kraftfahrt-Bundesamt betroffen. 


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